Das FREIDAY-Projekt und die 17 Nachhaltigkeitsziele
Im Rahmen des FREIDAY-Projekts haben wir uns an unserer Schule intensiv mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) beschäftigt.
Der FREIDAY gibt uns die Möglichkeit, selbstständig an wichtigen Themen unserer Zukunft zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
In Gruppen haben wir zu verschiedenen Nachhaltigkeitszielen recherchiert, zum Beispiel zu Klimaschutz, keine Armut, hochwertige Bildung, Leben unter Wasser oder nachhaltigem Konsum. Unsere Ergebnisse haben wir anschließend auf Plakaten festgehalten. Dabei war es uns wichtig, die Inhalte verständlich, kreativ und informati v zu gestalten.

Die Plakate erklären, was die einzelnen Ziele bedeuten, warum sie wichtig sind und was jede und jeder Einzelne tun kann, um zur Nachhaltigkeit beizutragen. So konnten wir nicht nur viel Neues lernen, sondern auch unsere Teamarbeit, Kreativität und Präsentationsfähigkeiten verbessern.


Das FREIDAY-Projekt hat uns gezeigt, dass auch wir als Schülerinnen und Schüler etwas bewirken können. Durch die Arbeit an den 17 Nachhaltigkeitszielen haben wir ein besseres Verständnis dafür bekommen, wie wichtig ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt und unseren Mitmenschen ist.


Wir sind stolz auf unsere Ergebnisse und freuen uns, unsere Plakate mit der Schulgemeinschaft zu teilen.
Worte wirken – und sie können verletzen

Unser Plakat macht deutlich: Sprache ist niemals harmlos. Sätze, die im Alltag leicht gesagt werden, können andere Menschen tief verletzen, ausgrenzen oder abwerten. Oft geschieht Diskriminierung nicht offen, sondern zwischen den Zeilen – durch Kommentare über Herkunft, Aussehen, Sprache, Akzent oder Lebensweise.
Diskriminierung gibt es überall: in der Schule, im Beruf, in den Medien und im täglichen Miteinander. Gerade deshalb ist es unsere gemeinsame Aufgabe, hinzuschauen, zuzuhören und aufmerksam zu machen. Worte sollten nicht unüberlegt benutzt werden, denn sie haben Macht. Sie können verletzen – oder respektvoll verbinden.
Das Plakat lädt dazu ein, das eigene Sprachverhalten zu reflektieren und sensibler mit anderen umzugehen. Respekt beginnt im Denken und zeigt sich im Sprechen. Nur wenn wir Diskriminierung benennen und ihr bewusst entgegentreten, können wir zu einer offenen, fairen und vielfältigen Gemeinschaft beitragen.
